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Paradies unter den Füßen der Mütter: Hast du dich jemals gefragt, warum?
Das Bewusstseinsfeld, in dem sich Potenzial manifestiert: Die Mutter

In den alten Lehren ist eine Mutter nicht bloß eine Frau, die gebiert. Die Mutter ist der Raum, die Trägerin, der Rahim (Schoß), und das weibliche Prinzip. In esoterischer Sprache öffnet das weibliche Prinzip nicht den Raum für die Manifestation, es schafft nicht – es öffnet den Raum für die Manifestation. Das männliche Prinzip ist der „Befehl”; das weibliche Prinzip ist die „Verwirklichung”.
Die Mutter dient als Tor- und Durchgangstor.
Die Seele ist der „Atem” (Nefha), wie im Quranic-Vers erwähnt: „Ich hauchte ihm von meinem Geist ein”; die Seele ist ein Atem.
Dieses Tor ist tatsächlich der größte Diener unserer Evolution.
Zurück zum Geheimnis von „Paradies unter den Füßen der Mütter” – dieses Tor (die Mutter) bereitet uns auf unsere Evolution in der materiellen Welt vor, harmonisiert unsere Frequenz und verbindet uns mit der Materie durch göttliches Mitgefühl (RAHIM).
Die Mutter hingegen ist das „Ney” (Hirtenflöte), in welche dieser Atem fließt. Ohne die Ney (Mutter) kann der Atem (Seele) sich nicht in Klang (Mensch) verwandeln.
Die mütterliche Bindung ist eine kosmische Navigations- und Energiestation, die es der Seele ermöglicht, ihre Richtung auf ihrer Heimreise zu finden, zurück zum göttlichen Frieden.
Sie opfert ihr eigenes Sein und transformiert göttliche Energie, damit eine Seele in der materiellen Welt Form annehmen kann.
Der Mutterleib ist ein „kleine Apokalypse” eines Menschen. Dort stirbt man (trennt sich vom Reich der Seelen) und wird in diese Welt geboren.
Die Rolle der Mutter geht weit über ein passives Trägersein hinaus; sie fungiert als MECHANISMUS (Transformator).
Die Tiefe der mütterlichen Opferbereitschaft verstehen: Paradies unter den Füßen der Mütter — Paradies Mütter
Sie opfert ihr eigenes Sein und transformiert göttliche Energie, damit eine Seele in der materiellen Welt Form annehmen kann.
Die mütterliche Bindung ist eine kosmische Navigations- und Energiestation, die es der Seele ermöglicht, ihre Richtung auf ihrer Reise nach Hause zu finden, zum göttlichen Frieden hin.
Während die Mutter das Kind geduldig und liebevoll lehrt, wie man isst, geht und alle grundlegenden Bedürfnisse erfüllt, vermittelt sie auch moralische Werte.
Wenn eine Seele ihre Augen zur Welt öffnet, kommt sie in einem Feld an, das sie nie zuvor kannte.
Dies ist ein Prozess von neun Monaten und zehn Tagen, gefolgt von einer evolutionären und schrittweisen Hingabe, bei der sie ihr eigenes Selbst aufgibt.
Lassen Sie uns diese Rolle unter drei Hauptüberschriften vertiefen:
1. Die Rolle des energetischen Transformators Aus der Perspektive der Göttlichen Ordnung und des Universums ist die Frequenz der Seele viel höher als die Frequenz der irdischen Materie. Die Seele kann sich nicht direkt mit dieser groben Materie verbinden.
- Frequenzreduzierer: Durch ihren eigenen Körper und ihr Aura-Feld domestiziert die Mutter hochgeistige Energie und macht sie mit irdischer Materie kompatibel.
- Schutzschild: Sie schützt das Baby nicht nur vor physischen Einwirkungen, sondern auch vor den energetischen und Gedankenwellen der Außenwelt. Die Mutter schafft ein künstliches Bewusstseinsfeld für den Übergangsprozess des Babys.
Ein Bewusstsein, das sich nicht beugen kann, versteht das „Unten” nicht und gibt sein Ego nicht mit Demut und Hingabe auf. (Siehe auch: Spirituelle Transformation)
Ein Bewusstsein, das auf den tiefsten Punkt blicken kann, kann die Höhe erreichen.
Dieses Bewusstsein zwingt einen, nicht nach oben, sondern nach unten zu blicken.
Der Fuß steht in der alten Symbolik für die Verwurzelung in der Welt und die Konzentration auf das Feld der Evolution.
Das „Paradies” in der Phrase „Paradies unter den Füßen der Mütter” bezieht sich auf das Göttliche Einheitsbewusstsein.
2. Der Spiegel der Attribute und der erste Führer In der sufischen Esoterik ist die Mutter die erste Manifestation des „Herrn” (Rab – Erzieher/Ernährer) im Leben eines Kindes.
Kanal des Mitgefühls (Rahimiyet): Die Mutter ist die Manifestation der Attribute Allahs: Schöpfung, Ernährung, Schutz, bedingungslose Liebe, Zuneigung und Gnade.
Mit diesen angeborenen Qualitäten wird die Mutter zur Praktizierenden von Opferbereitschaft und Gnade, bereits ab dem Mutterleib.
Wenn eine Seele ihre Augen zur Welt öffnet, kommt sie in einem Feld an, das sie nie zuvor kannte.
Während die Mutter das Kind geduldig und liebevoll lehrt, wie man isst, geht und alle grundlegenden Bedürfnisse erfüllt, vermittelt sie auch moralische Werte.
Das Mutter-Archetyp tritt hier in Kraft: Eine Mutter bringt ihr Kind zur Welt und trägt es, zwingt aber nicht alles auf; sie wartet geduldig. Genauso manifestiert sich die Gnade bei jenen, die bereit sind; sie beeilt sich nicht.
Die SEELE erbaut ihr ewiges Paradies (Frieden) durch die göttliche Moral, die in diesem mütterlichen Schoß gelernt wurde.
Die reine, bedingungslose Liebe, die eine Mutter für ihr Kind empfindet, ist die höchste Frequenz von Energie.
Dass das Paradies unter ihren Füßen liegt, ist die Erklärung, dass eine Seele nicht wie ein Phönix (Anka) zum Himmel aufsteigen kann, ohne ihren Stolz in die Erde zu vergraben. Die Mutter ist das Tor für den Abstieg der Seele zur Erde; der Segen der Mutter ist das Visum für die Rückkehr der Seele zu ihrem Ursprung (Berg Qaf).
Der Thron unter den Füßen
Obwohl Paradies oft als ein Ort dargestellt wird, ist es tatsächlich ein Bewusstseinszustand.
Das „Paradies” in der Phrase „Paradies unter den Füßen der Mütter” bezieht sich auf das Göttliche Einheitsbewusstsein.
Der Fuß steht in der alten Symbolik für die Verwurzelung in der Welt und die Konzentration auf das Feld der Evolution.
Dieses Bewusstsein zwingt einen, nicht nach oben, sondern nach unten zu blicken.
Ein Bewusstsein, das auf den tiefsten Punkt blicken kann, kann die Höhe erreichen.
Ein Bewusstsein, das sich nicht beugen kann, versteht das „Unten” nicht und gibt sein Ego nicht mit Demut und Hingabe auf.
- Das Tor der Demut,
- Das Siegel der Manifestation,
- Der Platz, an dem „Reine Liebe” – das Ziel der materiellen Welt – und bedingungsloses Geben konzentriert sind.
Das Mutter-Archetyp: Manifestation der Göttlichen Gnade
Paradies unter den Füßen der Mütter
In der sufischen Metapher ist die Mutter der tragende und wartende Aspekt der göttlichen Gnade (Rahmet). Die göttliche Gnade wird auf zwei Weisen gehandhabt:
- Der Übertragende Aspekt: Die direkte Manifestation der göttlichen Kraft und des Überflusses.
- Der Wartende Aspekt: Der Aspekt, der wartet, bis diese Gnade von dem Menschen bemerkt oder mit Hingabe akzeptiert wird.
Das Mutter-Archetyp tritt hier in Kraft: Eine Mutter bringt ihr Kind zur Welt und trägt es, zwingt aber nicht alles auf; sie wartet geduldig. Genauso manifestiert sich die Gnade bei jenen, die bereit sind; sie beeilt sich nicht.
Das Geheimnis der Existenz: Die Erde, Das Tor und der Phönix (Anka) Das größte Paradoxon des Universums ist dieses: Das Erhabenste ist in dem Niedrigsten verborgen. Die Mutter ist die „Arz” (Erde/Boden). Die Erde wird auch als „Mutter” bezeichnet. Sie wird betreten, doch sie bringt alles hervor und lässt Blumen erblühen.
Mögen wir unter denjenigen sein, die die Existenz mit Dankbarkeit krönen.
Lasst uns den Wert jenes reinen und stillen Gebets im heiligen Heiligtum der Mutter (ihrem Herzen) erkennen.
Mögen wir unter denjenigen sein, die die Existenz mit Dankbarkeit krönen und den Wert jenes reinen und stillen Gebets im heiligen Heiligtum der Mutter (ihrem Herzen) erkennen.
Mit Liebe…